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Katharina & Joerg on tour

15. Tag: Crystal River: Schwimmen mit den Manatees bei Birds Underwater

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Um 5 Uhr morgens standen wir auf und als wir kurz vor 06:00 Uhr Eis auf den Autos auf dem Parkplatz entdeckten trauten wir kaum unseren Augen, aber es war wirklich saukalt! Das Thermometer des Toyota zeigte 35F, also etwa 2°C. Bei diesen Temperaturen wollten wir heute mit einem Schiff raus auf die King´s Bay?! Das Wasser sollte etwa 20°C haben und natürlich würden wir Neoprens anhaben, aber trotzdem konnten wir uns das in dem Moment kaum vorstellen.

Um 06:00 Uhr standen wir im Shop von Birds Underwater. Christina gab uns Wetsuits und wir zogen uns um. Wir hatten unsere eigenen Schnorchel und Masken mitgebracht, aber Flossen bekamen wir ebenfalls geliehen. Christina erklärte uns was wir streng zu beachten hätten und während sie sich umzog schauten wir noch einen kurzen Film mit weiteren Erklärungen.

[Katharina]:
Ich habe vor Aufregung kaum geschlafen. Meine Schwimmkenntnisse sind erst ein paar Wochen alt und noch nie zuvor bin ich im Naturgewässer geschwommen. OK, das letzte mal vor 18 Jahren und bei diesem Versuch wäre ich um ein Haar ertrunken. Dazu noch die großen Tiere…, aber ich wollte es ja unbedingt machen, es war mein Traum!

Nach dem o. g. Film bekam ich muffensausen! Auf dem Video habe ich u. a. gesehen, dass die Tiere den Schnorchler umklammerten und ihn dabei schon mal leicht nach unten ziehen. Eine Seekuh (Manatee) hatte bei einer Schnorchlerin sogar an ihrem langen Zopf herumgekaut. Ich fing mir Sorgen an zu machen, ob das nicht zu viel für mich wird. 8-o Unsere Christina gab mir eine Poolnudel zur Sicherheit mit, sie meinte, es wäre beim Schnorcheln besser als eine Schwimmweste, man würde tiefer im Wasser liegen. Das hat mich beruhigt. Ich kann zwar schwimmen, aber eine Nudel gibt einen das Gefühl der Sicherheit. Ich konnte also etwas aufatmen.

Die Regeln

Manatees sind geschützte und vom Aussterben bedrohte Tiere. Wir würden zu den Three Sisters Springs fahren, warme Quellen, zu denen sich die Manatees im Winter (die beste Zeit für die Tour: Dezember – März) und vor allem nachts zum Schlafen zurückziehen. Die Regeln: Nicht zu den Tieren hin schwimmen, nicht nach ihnen greifen und sich erst recht nicht festhalten. Man darf sie nur berühren wenn sie zu einem kommen. Eigentlich ganz einfach, doch nicht alle halten sich an diese einfachen Regeln. Ein 15-Jahresplan zum Schutz läuft in 2 Jahren ab und dann kann es sein, dass ein zuständiges Komitee aufgrund der Regelbrüche einiger Schnorchler im neuen 15-Jahresplan jeden Kontakt zu den Tieren verbietet. Das wäre ein unheimlicher Verlust für jeden umsichtigen Besucher und das Ende für die Veranstalter dieser Touren. Die Mitglieder des Komitees besuchen hin und wieder solche Touren (inkognito) und beobachten das Verhalten der anderen Teilnehmer.

Um etwa 07:00 Uhr fuhren wir mit dem Kahn raus. Es war saukalt! Wir waren die einzigen Gäste auf dieser Tour. Christina meinte, dass gerade die Urlauber lieber die 11 Uhr Tour wählen, weil sie lange schlafen wollen. Allerdings fangen die Manatees nach Sonnenaufgang langsam an sich auf der Suche nach Nahrung in der King´s Bay zu verstreuen. Man trifft dann deutlich weniger Manatees an den Quellen an.

Wir fuhren über die dampfende Bay direkt in den Sonnenaufgang … unglaublich schön!

(Klicke auf das Bild um zu vergrößern)
Mit Birds Unterwater unterwegs zu den Manatees (Seekühen)

Christina machte die ersten Videoaufnahmen; zwischendurch hatte ich die Aufgabe ihr „Baby“ (die Kamera im Unterwassergehäuse) gut in einen Pulli eingewickelt zu hüten damit sie später im Wasser aufgrund des Temperaturunterschieds nicht beschlagen würde.

Sie bereitete uns auf „Grabber“ vor. Das sind Manatees, die einen gerne mal mit ihren Flossen umklammern. Davon gäbe es einen sehr großen und ein Baby. Wir müssten aber keine Angst haben, sie würden uns nicht unter Wasser ziehen oder ähnliches. In langsamen und deutlichen Englisch erklärte sie uns immer wieder, dass wir vor nichts Angst haben müssten und einfach mit ruhigen und langsamen Bewegungen hinter ihr bleiben sollten.

Schließlich glitt das Boot vor den Eingang zu den Quellen und wir ankerten hier. Ich sprühte die Tauchermaske mit Antibeschlagmittel ein (das ist genau was mit bei den Dry Tortugas gefehlt hatte!) und zog mir die Flossen an. Christina stieg zuerst ins Wasser und als ich soweit war schwammen schon welche unter der Leiter so dass es gar nicht so einfach war ins Wasser zu gleiten. Wir hatten überhaupt nicht damit gerechnet dass sich das Wasser dermaßen warm anfühlen würde. Wir stiegen praktisch in eine warme Badewanne !

Katharina traute sich erst nicht richtig. Sie hatte gerade erst und extra für dieses Erlebnis schwimmen gelernt und kämpfte noch ein wenig mit ihrer anfänglichen Unsicherheit. Schließlich glitt sie jedoch auch ins Wasser … das wäre ihr wesentlich leichter gefallen wenn ich darauf gekommen wäre ihr zu sagen, dass das Wasser hier nur etwa Brusttief war :-)))) So aber klammerte sie sich erst mal an die Leiter und Christina warnte sie davor zurück ins Boot zu gehen weil sie sich dort nun halbnass den „A“ abfrieren würde.

[Katharina]:
Als ich ins Wasser steigen wollte, befand sich eine Seekuh direkt an der Bootsleiter, so dass ich nicht wusste, wie ich es anstellen soll. Ich konnte mich ja nicht schließlich auf das Tier drauflegen und drüber steigen ging nicht. Ich tastete mich vor. Als ich fast im Wasser war, mich aber weiterhin an der Leiter festhielt, umklammerte mich die Seehkuh von hinten um die Taille. 🙂

Schließlich nahm ich Katharina an die Hand und sie zog sich die Flossen aus weil sie die nicht gewohnt war. Ab nun klappte es problemlos ! Sie blieb einfach an meiner Hand und genoss als frischgebackene Schwimmerin ihre erste Schnorcheltour in freier Natur zwischen 2- 4 m großen Manatees !

Im glasklaren Wasser waren wir sofort von den ersten Tieren umzingelt. Sie kommen also ganz von alleine ! Wir blieben zunächst in der Nähe von einem Sanctuary, einem mit Bojen und Seilen markierten Schlafplatz in den man auf keinen Fall hinein schwimmen darf. Schon hier hatten wir genug zu tun alle zu uns kommenden Manatees am Bauch kräftig zu kraulen. Manche drehten sich dann im Wasser auf den Rücken und boten einem ihren Bauch an … so wie man es zu Hause von Hund und Katze kennt. Das ist einfach erstaunlich und man erwartet das nicht von solchen Tieren. Manchmal schweben sie vor einem im Wasser und schauen Dich richtig an, man sieht wie sich die sanften Augen bewegen. Auch mindestens ein Baby war dabei und man konnte unter Wasser ab und zu ein sehr hohes Fiepen hören, den Ruf nach der Mutter. Und wenn ein Baby seinen Kopf unter die Mutterflosse steckte, dann wurde es gesäugt – das konnten wir später vom Boot aus noch mehrmals bestens beobachten.

(Klicke auf das Bild um zu vergrößern)
Manatees in Crystal River (Tour mit Birds Underwater)

Nun sollten wir Christina durch eine enge Stelle mit Gegenströmung folgen und das war gar nicht so einfach. Man musste sich unter Wasser an rutschigen Felsen festhalten. Rutschte man ab, wurde man von der Strömung direkt auf den Weg zurück geschickt.

Schließlich schafften wir es aber und befanden uns in einem kleinen und ruhigen See. Hier war das Wasser sogar noch klarer und die Sonne brach sich im Wasser und tanzte auf dem Grund. Wir bewegten uns in die Mitte des Sees und sahen einen bewachsenen Krater in dessen Mitte sich so etwas wie ein sehr kleiner Höhleneingang befand.

Durch die flatternden Pflanzen erkannten wir, dass wir direkt auf eine der 3 Schwestern, eine der 3 Quellen schauten.

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Manatees in den „Three Sister Springs“ in Crystal River

Hier schwamm nur ein Manatee. Er kam zu uns, aber als ich Wasser aus dem Schnorchel blies erschrak er offensichtlich und schwamm davon 😦

Christina kehrte von einer Erkundungstour zurück uns fragte uns ob wir schlafende Manatees sehen wollten. Allerdings wäre das Wasser dort etwas trüber und wir müssten uns absolut ruhig bewegen und kein Tier berühren. Wir nahmen den Vorschlag an und wir bewegten uns in eine weitere kleine Bucht. Dort lagen viele Manatees ganz ruhig in etwa 1m Tiefe und wir schwebten langsam über sie hinweg.

Hier lagen unheimlich große Tiere und ich schätzte sie auf 4 Meter. Durch ihren dicken Körper wirken sie in der Größe noch beeindruckender. Manche waren auf dem Rücken mit Parasiten bewachsen. Ich habe den Namen vergessen, aber sie sehen aus wie kleine Vulkantrichter und fühlen sich an wie Korallen. Sie wachsen dort wenn sich die Manatees raus ins Salzwasser bewegen.

Die ersten Manatees wachten offensichtlich gerade auf und bewegten sich Richtung Ausgang. Zurück an der Quelle sahen wir wie sich einer direkt vor ihr postierte und offensichtlich das ausströmende warme Wasser genoss. Ich meinte spaßig „er duscht“.

Wir kehrten zurück in die Nähe des Bootes. Hier waren inzwischen mehr Boote mit Schnorchlern angekommen und Christina (übrigens etwa 50) erklärte uns etwas verbittert, dass sich oft schon die Kapitäne nicht an die Regeln halten und wie vorgeschrieben ihre Gäste im Wasser überwachen. Sie meinte dass Birds Underwater mit allem die ersten waren: Sie waren die ersten, die diese Art von Tour und so lange Schwimmzeiten veranstalteten, die ersten mit Windschutz (gegen die Kälte nach dem Schnorchelgang), Umkleidemöglichkeit auf den Booten, warmen Getränken und Donuts. Es erschien mir auch unmöglich die Vielzahl der Schnorchler alle zu beaufsichtigen. Umso wichtiger wäre das eigenverantwortliche Verhalten.

Aber unser Schnorchelgang war noch nicht beendet! 😀

Wir spielten noch mit zahlreichen Manatees die immer wieder neugierig zu uns kamen. Sie beschnüffeln einen mit ihrem vorne zahnlosen Mund, sie haben nur Backenzähne. Ihre Nasenlöcher bleiben Unterwasser geschlossen, sie können etwa 8-10 Minuten unter Wasser bleiben. Einer fand Katharinas Füße interessant und sie musste sich gut zusammenreißen 🙂 Ein anderer Riese klammerte sich mit seinen Flossen an mein Bein, er wollte mich wohl zum Kraulen reservieren 🙂 Allerdings hätte ich mich jederzeit aus der Umarmung befreien können und da das Wasser flach war hatte ich zu keiner Zeit Luftprobleme. Einmal machte ich mir allerdings selbst Probleme: Ich bekam aus Versehen Wasser in den Schnorchel und hätte es auspusten müssen. Ich wollte allerdings auf keinen Fall die vielen Manatees um uns herum erschrecken und den einen, der sich gerade mit mir beschäftigte, also bekam ich ziemlich dicke Backen, bis ich dann schließlich über statt unter Wasser ausblasen konnte.

Viele der Manatees haben Narben und durch die regelmäßige Form kann man erkennen dass sie durch Schiffsschrauben entstehen.

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Manatees in Crystal River

Irgendwann stiegen wir zurück ins Boot. Es war schon wärmer geworden, aber wir wechselten in einer kleinen Plastikplanenkabine schnell in trockene Kleidung. Wir waren weiterhin so beschäftigt, dass wir fast den warmen Kaffee, den Kakao und die Donuts vergessen hätten 🙂 Wir machen uns nichts vor: Das Wasser war zwar erst relativ warm, aber in den 3 Stunden (!) im Wasser haben wir uns ganz schön einen abgezittert.  Auch hatten wir längst Hunger bekommen, aber das war alles egal solange wir die Tiere um uns hatten 🙂

Jetzt war uns in unseren normalen Klamotten richtig warm und nachdem wir gegen 10:30 Uhr abgelegt hatten. Unterwegs sahen wir einen Manatee mit Antenne. Christina erklärte, dass verletzte Tiere nach ihrer Genesung für 1,5 Jahre einen Sender umgeschnallt bekommen. Der Gurt würde sich jedoch lösen wenn der Manatee irgendwo hängenbleiben würde. Man würde ihn dann suchen und einen neuen Sender verpassen. Wir unterhielten uns noch viel mit Christina die für uns mehr als nur ihren Job gemacht hatte. Auch sie bekam später ein dankbares Trinkgeld. Der Ausflug kostete übrigens pro Person nur 35$. Das qualitativ sehr gute Video konnten wir direkt auf DVD mitnehmen – Christina hatte uns ja immer wieder mal im Wasser gefilmt. Auf dem Video waren also tatsächlich „unsere“ Manatees. Die 35$ hierfür fanden wir auch sehr ok. Die Leihgebühr für die Wetsuit betrug 12$ und für die Flossen 4$, wobei Katharina ihre nicht berechnet bekam. Das unvergessliche Erlebnis kostete uns also 98$. Für uns sollte das im Urlaub ein absolutes, wenn nicht DAS Highlight bleiben.

(klicke auf das Bild um zu vergrößern)
Brids Unterwater
Tour mit Christina zu den Manatees

Um 11:30 checkten wir erst mal am Hotel aus, beluden den Wagen und kehrten dann zurück in den Shop. Wir schauten auf dem Flatscreen im Laden zum ersten Mal unser Video und waren begeistert! Wir kauften noch 2 Kühlschrankmagnete und 1 T-Shirt und fuhren unserem nächsten Ziel entgegen: Orlando.

Ne doch nicht. Wir überlegten es uns kurzfristig anders als Katharina in einem Prospekt das Angebot eines in unmittelbarer Nähe befindlichen Veranstalters für Helicopterflüge fand. Wir fuhren zu der Adresse und warteten eine Weile bis der Pilot um 14:00 Uhr mit seinen letzten Fluggästen auftauchte und machten einen Termin um 15:30 Uhr für einen 10-minütigen Rundflug über die Quellen, in denen wir noch vor wenigen Minuten geschnorchelt sind. Das kostete jeden 25$ (5$ billiger dank eines Rabattcoupons).
Das passte zeitlich gut, denn bis zu unserem Flug konnten wir bei Applebees essen gehen 🙂

Applebees in Homosassa

Helicoptertour

Zur verabredeten Zeit stiegen wir in den Geländewagen des Piloten und praktisch gegenüber zum kleinen Flughafen von Homosassa. Ich saß vorne in dem kleinen Heli des Typs R44 Clipper I und Katharina nahm hinten Platz. Ich fand die Quellen aus der Luft nicht sofort und wir konnten kaum glauben wie klein das Gebiet der Quellen eigentlich war. Von hier oben konnte wir super sehen wie überall auf dieser Seite von King´s Bay Manatees schwammen, sie waren deutlich als graue Striche im flachen und klaren Wasser zu sehen ! (s. Foto).

(klicke auf das Bild um zu vergrößern)
Helikopterflug über den Manatee-Bereichen

Weiter nach Orlando

Um 16:00 Uhr machten wir uns endlich auf den Weg nach Orlando. Um 18:30 Uhr checkten wir im The BEST WESTERN Lakeside ein, luden unsere Koffer aus und gingen in den nebenan liegenden Walgreens. Hier gaben wir unsere Einweg-Unterwasserkamera zur Entwicklung ab. Wir waren gespannt auf die Fotos von den Dry Tortugas und den Manatees heute morgen ! Inzwischen wollten wir beim Cirque du Soleil in Disney Downtown unsere schon lange übers Internet gekauften Karten abholen. Nebenbei bummelten wir noch durch die anliegenden Geschäfte wie den Planet Hollywood Store, einen Walt Disney Laden und den Virgin Superstore, aber gekauft haben wir nichts. CDs wollten wir keine kaufen, Filme sind wegen RC1 und ohne deutsche Tonspur uninteressant und die Film-Merchandise-Artikel sind zwar klasse aber wir haben dafür keine echte Verwendung. Vor allem die angeblich authentischen Memorabilia im Planet Hollywood Store sind hoffnungslos überteuert, weniger noch für Fans als eher für Freaks.

Wir fuhren zurück nach Kissimee (unser Hotel war nicht direkt in Orlando) und holten unsere Bilder ab. So gelacht haben wir lange nicht mehr: Die Bilder waren Vollschrott von A bis Z. Erstens war die Bildqualität superschlecht (ob das am Labor oder am Film lag – wir werden´s nie erfahren) und zudem waren die Bildausschnitte für die Füsse … im wahrsten Sinn des Wortes. Mit Schnorchelbrille kann man halt kaum durch einen Kamerasucher schauen, geschweige denn zielen. Nun ja. 🙂
Gegen 23:00 Uhr gingen wir ins Bett unseres schön ausgestatteten Zimmers.

[© by Katharina & Jörg]

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2 Kommentare zu “15. Tag: Crystal River: Schwimmen mit den Manatees bei Birds Underwater

  1. Hallo Manuela,
    es ist wirklich ein tolles Erlebnis, das man nie vergessen wird. Viel Spaß und kraule mal die Manatees von uns 😉

  2. Danke für den tollen Bericht der mich bestärkt hat das selbige auch unbedingt zu tun (Manatees)

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