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Katharina & Joerg on tour

23. TAG: Seattle – Pike Market und Columbia Tower

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Schönes Wetter! Morgens brach ich alleine zum schon erwähnten Supermarkt auf um uns wieder mit Müsli und Milch einzudecken und die Stadt ein wenig einzusaugen.

Seattle: Pike Market

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Seattle: Pike Market

Später gingen wir (noch unwissend, dass wir einen Busstop direkt am Hotel haben) zu einer Bushaltestelle auf der 1st Ave und dort fragte ich einen Mann, wie das mit den Tickets funktioniert, ob man die im Bus kauft etc… Während des Smalltalks erzählten wir, dass wir zum Pike Market wollen und der Mann und sein Kumpel wollten uns doch glatt überreden mit ihnen ein paar Stationen weiter ins Stadion zu fahren, weil dort heute doch die Mariners (Baseball) spielen würden 🙂 Wir erklärten, dass wir nicht einmal die Spielregeln kennen würden und sie sagten nur etwa „Ach das ist doch kein Problem, wir erklären das :-)“. Wir hatten den Eindruck sie waren wirklich enttäuscht als wir die Idee absagten, weil wir erst einmal den üblichen Touri-Stuff durchgehen wollten … 😦

Aber dies als Beispiel für die Kontaktfreudigkeit!

Pike Market

Schließlich sind wir genau richtig in der Pine Street ausgestiegen und waren sofort am Pike Market, dem ältesten Markt in den USA. Dort sind wir kreuz und quer durch die Hallen gegangen. Was für ein Gewusel! Hier aber auch auf der Straße, außerhalb der Hallen vom Market, gibt es internationales Essen ohne Ende, Obst, Fisch, Gaukler, Künstler, Souvenirs, besondere Bücher u.s.w. Hier befindet sich auch der allererste Starbucks-Laden.

Wir fanden einen  Laden mit einer großen Auswahl an Filmfanartikel und Comics.  Ich fand hier die Kopie einer frühen Drehbuchvariante zu Star Wars Episode 4 (von 1974) und kaufte es.

Für einen kleinen Snack zwischendurch ist der Familienbetrieb www.piroshkybakery.com zu empfehlen.

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Seattle: Pike Market

Columbia Center (Bank of America Tower) (der große schwarze Wolkenkratzer)

Unweit des Pike Markets und unübersehbar: Das Höchste Gebäude der Stadt,  das Columbia Center (285 m). Wenn man das Gebäude betritt sieht alles sehr nobel und groß aus. Wir fragten an der Rezeption ob das Gebäude einen öffentlichen Aussichtspunkt hat (wir kannten die Antwort natürlich aus der Urlaubsplanung). Ja, um das Public Viewing Deck zu erreichen müssten wir erst den Fahrstuhl dort hinten nehmen und in der 40. Etage umstiegen in einen Aufzug zur 73.Etage. Wie geil 🙂

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Seattle: Bank of Amerika – Sky View

Auf dem Weg nach oben bemerkten wir in der 40. Etage einen Starbucks mit Ausblick! Check 🙂 Weiter in der 73. Etage traten wir aus dem Fahrstuhl und mussten dann 5 Dollar zahlen um einen Bereich betreten zu dürfen, von dem man etwa einen dreiviertel Umblick hat. Hier waren auch die Büros der Verkehrsüberwachung 🙂 Kein Wunder, denn von hier aus hatte man einen hervorragenden Ausblick auf die Hauptverkehrsadern. Die Space Needle war im Vergleich hierzu ein Bungalow und verschwand in der Kulisse der Stadt im Norden :-))) Wir konnten zum Beispiel direkt in die beiden Stadien hineinschauen und tatsächlich: Da spielten wohl gerade die Mariners vor scheinbar ausverkauften Tribünen – dazu hatte man uns ja heute an der Bushaltestelle eingeladen 🙂
Dieser Ausblick – Wahn-Sinn !!

Nach einiger Zeit fuhren wir wieder zurück zum 40th floor und gönnten uns im Starbucks ein Stück Kuchen, natürlich mit Fensterplatz. Und was man alles so sieht in den Büroräumen der benachbarten Wolkenkratzer 🙂

Seattle: Bank of Amerika - Sky View

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Seattle: Bank of Amerika – Sky View

Schließlich fuhren wir mit dem Bus zurück ins Hotel und genossen auf dem Weg zur Haltestelle noch die Atmosphäre der abendlichen Straßenschluchten in Downtown. Das besondere an der Heimfahrt war, dass auf dem Bus vorne „Express“ stand und der Fahrer kein Geld von uns wollte. Hä? Falscher Bus, nur für spezielle Tickets? Waren wir nun Schwarzfahrer? Oder war der Fahrer wegen dem überfüllten Bus genervt und hatte einfach keine Lust zu kassieren?

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Seattle: Bank of Amerika – Sky View

Die Lösung: Zwischen bestimmten Uhrzeiten sind in der Innenstadt die Fahrten kostenlos! Eine nette Mitfahrerin nannte uns die letzte kostenlose Haltestelle und sagte, dass wir da raus müssten. Oder wir würden maximal 4 Stationen weiterfahren, müssten dann aber 2 Dollar nachzahlen. Danach würde der Bus für etwa 10 Meilen nicht mehr halten *schauder*. Wir waren superdankbar für die Info, stiegen am Ende des kostenlosen Transfers aus und gingen den Rest einfach zu Fuß. So weit war es nicht und wir bekamen noch mehr Eindrücke von der Stadt.

Da mir der Metropolitan Supermarket so gut gefallen hat bin ich mit Katharina da noch hingegangen und wir haben uns Sushi ins Hotel mitgebracht.

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