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Katharina & Joerg on tour


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19. Tag: Bye, bye Key West – die Fahrt nach Key Largo

Key West Angelina Guest House

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Unser Zimmer im Angelina Guest House

Erst mal gemütlich auf der Veranda frühstücken … und dann leider die Zelte abbrechen. Wir fanden den Aufenthalt auf Key West schön und entspannend. Wir haben uns im Angelinas Gästehaus sehr wohl gefühlt, obwohl uns das Popular House B&B letztes Jahr besser gefallen hat, denn es war hübscher eingerichtet, familiärer und bot ein leckeres, karibisches Frühstück. Trotzdem sollte man andere Unterkünfte mal ausprobieren und beide B&B verdienen einen Aufenthalt. Auf Key West ist das Angebot an hübschen „Bed and Breakfasts“ (B&B’s) recht groß und wir würden es jederzeit einem Motel/Hotel vorziehen.

Zum Abschluss machten wir traditionell Fotos von unserem Zimmer, verabschiedeten uns von den Gastgebern und den Katzen  und packten die Koffer ins Auto.

Key West Angelina Guest House

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Unser Zimmer im Angelina Guest House

Durch eine etwas übervorsichtige Streckenplanung wollten wir heute nach Key Largo fahren und morgen den Weg nach Miami fortsetzen. Wir hätten auch direkt von Key West zum Miami Airport fahren können, bei freier Fahrt wäre das in 3,5 Stunden machbar. Allerdings wegen der einzigen Zufahrt über die U.S. 1 etwas riskant, falls es wegen einem Unfall oder einem anderem Grund zu einer Vollsperrung kommen sollte. Wir entschieden uns also  für die sichere Variante mit Key Largo als Zwischenstopp.

Key West Angelina Guest House

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Key West Angelina Guest House

Da wir uns mit der Abreise viel Zeit ließen, kamen wir erst am späten Nachmittag in Key Largo an. Wir checkten im Marina del Mar Resort ein. Unser Zimmer dort war klein, fein und sauber.

Ironie: Heute war Thanksgiving und wir fanden in Key Largo nichts zu essen 🙂

Die Fahrt von Key West nach Key Largo

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Die Fahrt von Key West nach Key Largo

Tanksgiving

Erst 30 Meilen weiter in Homestead fanden wir noch ein offenes Diner; wir sahen es als Spazierfahrt. So kurz vor Urlaubsende ist alles erlaubt 😉 Zudem hatten wir eine Dinerkette gefunden, die wir vorher noch nie besucht hatten, yes!

Wir bestellen bei Ruby Tuesday Chickenstrips, Firewings, Springrolls und fritierte Mozarella-Erdnuß-Rippchen und gönnten uns noch Cocktails. Ganz schön viele Kalorien, aber es war unser letzter Abend in Florida und außerdem ein Feiertag 🙂

Nach dem Essen fuhren wir noch in den Walmart um die letzten Einkäufe in den USA zu erledigen. Wenn man einen Walmart betritt, vergeht die Zeit wie im Fluge. Wir konnten auch die Vorbereitung zum Black Friday beobachten. Black Friday ist der Freitag nach Thanksgiving. Die Geschäfte machen um ca. 5 Uhr morgens auf und bieten große Schnäppchen mit bis zu 75 %  Rabatt, überwiegend Elektroartikel. Es ist der offizielle Beginn der Zeit für die Weihnachtseinkäufe. Sollte man in dieser Zeit in den USA sein, könnte es sich lohnen am frühen Morgen auf Schnäppchenjagt zu gehen. Wir verzichteten darauf, denn es war unser Abreisetag, außerdem hatten wir in Orlando ausreichend eingekauft und wir wollten ja nicht in Versuchung kommen 😉

Wir kamen recht spät wieder im Hotel an und räumten unsere Koffer nur noch grob zusammen, für den Rest hatten wir morgen noch reichlich Zeit.

[© by Kaharina & Joerg]

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8. Tag: Goodbye Dresden

Wir verließen die Ferienwohnung, packten das Gepäck ins Auto und fuhren zum Abschluss in die Altmarktgalerie zum „Play-Off“ typisch amerikanisch frühstücken: Rührei, kleine Würstchen, gebratener Speck. Lecker! Ein minimaler Vorgeschmack auf den USA-Urlaub im November! 🙂

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die Altmarktgalerie

Um 11.30 Uhr machten wir uns auf den Rückweg. Nach 2 kurzen und einer Mittagspause sind wir gegen 17.15 Uhr zu Hause angekommen.

Auf dem Rückweg begleitete uns zur Abwechslung die Sonne.

Zum Abschluss noch Fotos der Ferienwohnung. Wir können sie wärmstens weiterempfehlen:

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unsere Ferienwohnung: das Wohn- und Schlafzimmer

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unsere Ferienwohnung: die Küche und das Bad

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unsere Ferienwohnung: Außenaufnahme

Fazit:

Dresden hat uns sehr gut gefallen. Der Aufenthalt wäre bei etwas höheren Temperaturen perfekt, jedoch hatten wir in der ganzen Woche stets besseres Wetter als gemeldet und viel besseres als zu Hause. Nass sind wir auch nicht geworden. 🙂

Dresden ist sehr sehenswert, denn es bietet eine bunte Mischung aus Geschichte, Kultur, schöner Landschaft und guter internationaler Küche. Viele Shops laden zum bummeln ein. Langweilen wird man sich in dieser Stadt nicht. Wer Partyleben liebt, der findet in der Neustadt sicherlich das ein oder andere. Die eine Woche war für Dresden völlig ausreichend, theoretisch könnte man alles in 3-4 Tagen locker besichtigen.

Was sehr angenehm war, dass die Stadt nicht so Menschen überfüllt ist. Die Menschen machten hier einen sehr bodenständigen Eindruck, die Frauen wirken sehr natürlich – man sah keine übertrieben kunstgebräunte Haut oder Selbstdarstellerinnen im Tussilook.

Auch wenn USA zu unseren absoluten Reisefavoriten gehört und sicherlich auch bleibt, kann man sich zwischendurch auch mal was in Deutschland anschauen 😉

[ © by Katharina & Jörg]

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6. Tag: Dresden – Semperoper

Heute hat es ein paar Mal stark geregnet. Wir parkten in der Altmarktgalerie und gingen zur Semperoper.  Die Führungen wurden wg. hoher Nachfrage (wahrscheinlich wg. dem Wetter) alle 10 min. gemacht und wir mussten nicht allzu lange anstehen. Zwischendurch gab es einen Wolkenbruch, zu diesem Zeitpunkt standen wir zum Glück unter dem Dach.

Die Führung dauert 45 min. zum Eintrittspreis von 7 Euro p. Person.

Die Semperoper ist wirklich sehr beeindruckend, unsere Führung war recht amüsant und interessant erzählt. Was man wissen sollte ist, dass die Oper 1869 fast vollständig abgebrannt ist. Nach dem Wiederaufbau wurde sie erneut im zweiten Weltkrieg zerstört und 1985  wieder aufgebaut. Wenn man sich das Gebäude anschaut, wie alles mit Liebe zur Detail erbaut wurde, kann man die lange Bauphase sehr gut nachvollziehen.

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Semperoper in Dresden

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Semperoper

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Semperoper Dresden

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das historische Uhrwerk in der Semperoper von dem Uhrmacher Friedrich Gutkaes (Bauzeit um 1838)

Nach der Oper sind wir zu Busmann’s Essen gegangen und verbrachten dort überraschenderweise viel Zeit. Das Essen war sehr lecker, die Getränkeauswahl (vor allem Cocktails!) war sehr gut. Das Eis war allerdings nicht besonders, aber wir waren schließlich nicht in einer Eisdiele. An dieser Stelle vielen Dank an Kathleen & Stefan für diesen Restaurant-Tipp!

Nach Dresden lohnt sich nicht nur wg. der Geschichte zu reisen, sondern auch wg. der vielen schönen Lokale mit abwechslungsreichen Küche.

[© by Katharina & Jörg]

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