✈ Reisek☀ffer 💼

Katharina & Joerg on tour


Hinterlasse einen Kommentar

9. TAG: San Francisco – Chinatown und Pier 39

Morgens: Ihr wisst schon … Lobby, Cookies, Kaffee, Tee 😉

Chinatown

Bei all unseren Schlurfs durch die Stadt hatten wir es bis jetzt irgendwie immer geschafft am China-Town-Gate vorbeizulaufen. Heute machten wir uns zu aller erst auf die Suche (natürlich ohne mit googlemaps zu schummeln) und liefen dabei viiiel zu weit. Denn mal wieder stellte sich mal wieder heraus, dass es sich direkt um die Ecke vom Hotel befand – sozusagen. Dessen Lage erwies sich immer mehr als ideal.

Wir bummelten durch zig Läden Chinatowns. Von üblichem Touristenkram über Haushaltswaren und Kunstgallerien gibt es hier alles und ist einen neugierigen Blick wert. Wie wir vor 5 Jahren schon festgestellt hatten, waren die hiesigen Einwohner eher kurz angebunden; eher die Jüngeren sind nett und aufgeschlossen. Eine nette Stelle zum „hineinfotografieren“ in Chinatown ist übrigens die nördliche Einfahrt vom Stockton Tunnel. Sie ist an der Ecke Stockton St / California St. Je nachdem von wo man kommt muss man eben nur gerade die Treppe hochgehen und schon hat man einen etwas erhöhten Ausblick.

Chinatown ist auf jeden Fall einen Bummel wert. Je nach Tageszeit wuselt es hier ganz schön mit Menschen und das ist gerade für mich, der am liebsten Straßenmotive und Leute unauffällig fotografieren möchte, ideal. Die Straßen mit den Außenständen sind besonders belebt. In den Auslagen liegen wirklich eine Menge Sachen, mit denen wir nichts anzufangen wüssten – wie würde man das zubereiten? Muss man das Schälen? Kochen? Roh essen? Oder ist es ein Gewürz, welches noch gerieben werden muss? Schön irgendwo hinzukommen wo man noch Neues entdecken kann. Man findet hier auch reichlich Obst und San Fracisco-Geschenke zu deutlich niedrigeren Preisen als in der restlichen Stadt.

Man sieht im Viertel auch überall mit Graffiti besprayte Vans und Lastwagen. Warum das gerade hier so ist, hat sich uns nicht erschlossen … wir hätten vielleicht einfach an unserer Hotel-Rezeption fragen können. Gerade die Antworten auf solche kleinen Fragen, die einem in den Kopf schießen, sind doch manchmal interessant.

Chinesische Bäckerei

Nun wurden wir mutig: Wir gingen in so etwas wie eine Bäckerei und schauten einfach, was uns in der Thekenauslage ansprach. Schließlich hatten wir seit Tagen nichts gegessen 😉

Da lagen einfache Cookies und sogar Croissants, aber auch Gebäck deren in Chinesisch und Englisch ausgezeichneten Schildchen mit „sweet yellow bean“, chinese spice cookie“ vielleicht uns unbekannte Geschmacksrichtungen versprachen.

Wir wählten Crispinos und Mooncakes (nein, keine Spacecakes) und setzten uns in dem kleinen Laden an einen der Tische. Die Crispinos erwiesen sich als so was wie Kokosreis in Teigtaschen und die Mooncakes als Gelee in Schokoladenteig – beides war lecker! Hier war auch einiges los und es war ein Kommen und Gehen an der Theke, die wir von unserem Tisch aus schön im Blick hatten. Auf dem Weg zur Toilette konnte ich ein bisschen der Hinterräume erspähen; nun ja, zum Glück bin ich kein Spießer 🙂

In dem Laden selbst herrschte in einer Ecke auch Unordnung, dort stapelten sich sehr viele Kartons, die Einrichtung war auch sehr einfach.

Die Gärten der Stadt: Washington Square mit der St. Peter and Paul Church

Während unseres Aufenthalts in SF kamen wir immer wieder an einem der vielen schönen Parks hier vorbei: Dem Washington Square Park mit der St.Peter & Paul´s Church im Hintergrund. Hier legen den ganzen Tag über die Leute Pausen ein, spielen mit ihrem Hund, lesen, picknicken oder schlafen auf der Wiese. Allerdings muss man sagen, dass es in SF überall solche kleinen Oasen gibt; manchmal haben sie nur die Größe eines Gartens (und nennen sich trotzdem „Park“), und manchmal erstrecken sie sich über mehrere Blocks. Ihnen allen gemeinsam ist aber, dass man sich hier schön hinsetzen und entspannen kann.

Die St. Peter & Paul’s Church ist im italienischen Stil gebaut. Sie und der Park dienten schon als Kulisse in ein paar Filmen (Sister Act 2, Dirty Harry). Es wird oft behauptet, dass hier die Marilyn Monroe und Joe DiMaggio geheiratet haben – aber sie machten nach ihrer zivilen Trauung lediglich Hochzeitsfotos auf den Stufen dieser Kirche.

Pier 39

Wir gingen zum berühmten Pier 39… hier war der Bär los:  Tausende Besucher waren hier um in zig Shops zu bummeln, zu essen oder einfach um das Getümmel zu genießen. Von hier aus starten auch die Bay-Cruze-Touren, bei den man Alcatraz umrundet und unter der Golden Gate fährt. Diese Tour machten wir bereits vor 7 Jahren.

Besonders witzig fanden wir den Laden „Leftys“, in dem es ausschließlich Dinge des täglichen Gebrauchs für Linkshänder gibt. Ausgefallen waren die Tassen für Linkshänder, denn man konnte nur daraus trinken, wenn man sie in der linken Hand hält.  Auf der anderen Seite war nämlich eine Öffnung und das Getränk würde die Tasse vorzeitig verlassen, bevor es im Mund ankommt 🙂  Man findet hier sehr viele praktische Artikel, wie Messer, Scheren, Dosenöffner usw.

In einem weiteren Shop schauten wir gezielt nach kleinen Modellen einer Cablecar für unser Wohnzimmer, konnten uns aber erst kurz vor Ende des Urlaubs für eine entscheiden. Ideal wäre natürlich eine original Bimmel aus einem der Wagen gewesen, aber das ausgewachsene und wirklich toll klingende Modell kostete 170 Dollar, wenn ich mich nicht irre 😦 Von dem Gewicht für das Gepäck mal ganz zu schweigen … Es gab auch zwei Kleinere mit schönem Klang, aaaaaber es war eben nicht das Original 🙂

Heute ergatterten wir in einem Souvenirladen erst mal die US-Karte und eine Weltkarte als Magnetpuzzles – macht sich gut auf unserem Kühlschrank 🙂

Am Nebenpier konnten wir das Kreuzfahrtschiff „Sea Princess“ sehen. Die Prinzessin war zu der Zeit in den Nachrichten, weil sie wegen mehrerer Novo-Virusfälle unter Quarantäne stand. Übrigens macht es richtig Spaß die Nachrichten der Lokalsender zu schauen: Was hier in einer großen Stadt passiert, reicht locker für eigene Nachrichtensendungen und Berichte, und damit meine ich nicht die tollen Erfolge des lokalen Tischtennisvereins oder des Bürgermeisters entlaufenes Meerschweinchen 😉 Wo irgendwas los ist, sieht man auch immer wieder mal einen der mehreren Lokalsender mit einem Van stehen, zum Beispiel CBS 5 (das ist der Ableger von CBS in San Francisco).

Tickets für Alcatraz

Wir fragten zuerst an der falschen Ticketbox nach Karten für die Tour nach Alcatraz. Man schickte uns zu Pier 33. Hier mussten wir in einer guten Schlange warten und wir entdeckten bald das Schild auf dem Stand, dass die nächsten verfügbaren Karten füüüüüüür: Mittwoch erhältlich waren. Äh!? Das war in einer Woche!? Nur zwei Tage später danach würden wir abreisen ! Puh, da hatten wir aber wieder mal Schwein gehabt. Uns krampft es sich jetzt noch in der Magengegend zusammen, wenn wir an die Möglichkeit denken, dass wir Alcatraz in dem Urlaub verpasst hätten, nur weil wir nicht rechtzeitig genug Karten besorgt haben.  *in die Hand beiss*.

TIPP für Alcatraz:  Alle die Alcatraz besuchen wollen: kauft am besten die Tickets bereits vor der Anreise, gerade wenn ihr in den gut besuchten Monaten San Francisco besucht und nur ein paar Tage da bleibt, wird es schwer noch Karten zu bekommen. Man kann die Karten online oder telefonisch reservieren. Link: www.alcatrazislandtickets.com

Heute Morgen war es düster, die Sonne begrüßte uns als wir in Chinatown waren, aber die Golden Gate versank immer noch im Nebel und nur die Türme schauten oben raus. Im Vergleich zu April, gibt es im Juni deutlich viel mehr Nebel in San Francisco. Die beste Reisezeit (wegen Klima und Nebel) soll übrigens der Herbst (September/Oktober) sein – müssen wir mal irgendwann ausprobieren.  Wir haben auf unseren Urlauben sowieso meistens viel Glück mit dem Wetter. 😉

Am Pier 39 waren zu dieser Jahreszeit auch sehr wenige Seelöwen. In kalten Jahresmonaten sieht man hier sehr viele Tiere, in den Sommermonaten  kaum. Wir merkten den Unterschied zu April, denn jetzt im Juni waren nicht so viele Seelöwen hier vor Ort – dafür aber um so mehr Zuschauer.

Nun ja, was lag auf dem Heimweg? Richtisch, der IHOP in der Beach St. 🙂 Diesmal bekamen wir sogar einen Gutschein für drei Pancakes, weil wir einen Umfragebogen ausgefüllt hatten, yeah 🙂

Auf dem weiteren Heimweg entdeckten wir noch das Stinking Rose (325 Columbus Ave) – ein Knoblauchrestaurant. Wir waren zwar nicht drin, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Beim Vorbeigehen roch es schon sehr lecker  🙂

Und wir versuchten uns an dem berühmten Fotomotiv, bei dem der Columbus Tower vor der Transamerican Pyramid gezeigt wird. Dafür muss man zur Ecke Kearny / Pacific Ave.

Als uns Tage später vom Coit Tower aus klar wurde, wie weit die beiden Gebäude voneinander entfernt sind und wie klein der Columbus Tower im Vergleich wirklich ist, staunten wir nicht schlecht!

Für den heutigen Tag hatten wir damit unsere Missionen erfüllt und kehrten durch den Financial District fotografierend zurück zum Hotel.

Linktipps:


Hinterlasse einen Kommentar

6. TAG: SanFran: Fisherman´s Wharf, China Town und Columbus Avenue

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Carriage Inn Frühstück und die Morgenzeitung


Irgendwann klopfte es an der Tür und uns wurde auf einem Tablett das Frühstück gebracht. Jeden Tag gab es zu den bestellten Sachen noch eine Apfelsine und die Tageszeitung San Francisco Chronicle.

[+] per Klick das Bild vergrößern
San Francisco: Union Square und die Powell Street

Während wir uns für den Tag fertig machten lief im TV Kinderprogramm von dem wir einen sehr guten ersten Eindruck hatten… ganz ohne die bescheuerten japanischen Superhelden-Zeichentrickserien, die in Deutschland fast ausschließlich zu laufen scheinen.

Wir hatten ja schon jeden Tag unserer Reise grob verplant, zumindest was die must-sees anbelangt. So buchten wir auch gleich an der Rezeption bei Josette eine Tour zu den Muir Woods nördlich von SanFran für Morgen. Danach sollte es nach Sausalito gehen, was direkt gegenüber SanFran liegt, so dass wir von dort mit einer Fähre zu beliebiger Zeit zurückfahren konnten.

[+] per Klick vergrößern
San Franciso: der CableCar Wendepunkt in der Powelstreet

Die erste Fahrt mit der Cable Car

Nun stiegen wir in den Shuttle. Vom Union Square aus gingen wir zum Cablecar Wendeplatz in der Powell Street (glaube ich). Dort kauften wir uns je ein 3 Tagesticket und erhofften uns davon eine Menge zu sparen, weil eine einfach Fahrt ja inzwischen schon 5$ kostet. An dieser Wendestation, die ja zugleich Endstation ist war jedoch soviel Betrieb, dass wir erst mal zu Fuß den Strängen der CableCar folgten um evtl. an einer späteren Station aufzusteigen. Ich nehme mal voraus, dass wir zwar ein paar mal CableCar gefahren sind, die Karten aber so gut wie nie kontrolliert wurden. Schließlich haben wir Tage später die Karten UNBENUTZT für 10 $ pro Stück im Shuttle an 2 Mädels weiterverkauft.

[+] per Klick das Bild vergrößern
San Francisco: Souvenirs

Wir gingen also den Weg bis zum Nob Hill zu Fuß und stiegen an der dortigen Station ein um bis zum Fisherman´s Wharf mitzufahren. Dort angekommen gingen wir in den erstbesten Souvenirladen um mal zu schauen, was es so gibt. Als erstes haben wir uns in diese bunten leichten San Francisco Tassen verguckt, zugegriffen haben wir aber erst Tage später. Ansonsten erwarten einen dort eine Menge T-Shirts, Sweater, Jacken, Tassen, Kappen, Magnetpins (am besten natürlich für die großen Ami-Kühlschränke), Figuren und vieles mehr. Alles mit mehr oder weniger Bezug zu San Francusci, Alcatraz oder den USA allgemein.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Transamerica Pyramid

Fisherman’s Wharf

Plötzlich standen wir vor dem bekannten Fisherman´s Wharf Schild und großem Getümmel.

An einer Reihe Fressbuden mit frischem Meeresgetier kauften wir uns Fish and Chips, sprich paniertes Lachsschnitzel und spiralförmigen leckeren Pommes. Direkt unter dem Schild saß ein älterer Mann an seiner Oldstyle-Orgel und gab zusammen mit seinem Gesang einiges an authentischer Stimmung her.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: die Fahrt mit der Cablecar

Wir spazierten in Richtung des berühmten Pier 39, ohne zu wissen, was uns eigentlich erwartet. Hier die Oakland-Breakers, eine Gruppe Jugendlicher Breakdancer, die nach ihrer wirklich professionellen Vorstellung mit einer Kappe um Spenden bitten…, und dort eine Gruppe von südamerikanischen Musikern mit ihren Blechtrommeln.

Pier 39

Pier 39 ist nun einfach nur ein weit in die Bucht begehbarer Pier mit einer Menge Geschäfte, Restaurants und einem großen Kinderkarussell. In einem der Geschäfte gab es die verrücktesten Stoffhüte und wir haben uns echt kaputtgelacht. Schon witzig, einen Tintenfischhut auf dem Kopf zu haben 🙂

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Fisherman’s Wharf

Vom hinteren Ende des Piers kann man direkt hunderte Seelöwen beobachten, die sich ein paar schwimmende Holzflöße zu ihrem zu Hause erwählt haben.

Von dort sieht man Alcatraz und natürlich auch die Golden Gate… die Gefühle übermannen einen schon, wenn man all die Sachen, die man sonst nur aus Filmen kennt plötzlich live vor sich sieht. Man denkt immer wieder: WIR SIND HIER!!! Riesige Frachtschiffe gleiten unter der Golden Gate in die Bucht und schnelle Fähren sind die ganze Zeit auf dem Wasser, welches übrigens vor Haien nur so wimmeln soll, unterwegs.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Pier 39

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Pier 39

Die Golden Gate lag zwar im leichten Dunst und das soll ja die meiste Zeit so sein, doch wir hatten Glück und in den 6 Tagen in SanFran hatten wir spätestens ab mittags immer Sonne und blauen Himmel. Die berühmte Nebel- und Wolkenwand lauerte an der Pazifikküste zwar immer in Sichtweite am Horizont, aber nachts durfte sie dann ja auch von uns aus in die Bay ziehen 🙂 Übrigens wird es in der Stadt des Nebels in der Regel nie wärmer als 25 und nie kälter als 0 Grad Celsius. Die Sonne brennt zwar, aber die Meeresluft kühlt und auf dem Wasser herrscht ein guter Wind… am besten sind hier leichte Windjacken, Sonnenbrille und auf jeden Fall Kopfbedeckungen!

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Pier 39

Von zu Hause aus hatten wir schon Tickets für eine City Tour per Bus gebucht. Am Pier 43 1/2 (das ist kein Pier, sondern ein Gebäudebereich zwischen Pier 43 und 44) bei der Blue & Golden Fleet holten wir nun unsere „Will Call“-Tickets ab und rätselten, wo denn wohl die Bushaltestelle wäre, was aber schließlich kein Problem war, hätten wir mal direkt die Schilder gelesen.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Alcatraz

Mit den Tickets für den nächsten Tag in der Tasche sollte nun der eigentliche Tagesplan folgen: San Francisco zu Fuß.

Lombard Street

Als erstes gingen wir vom Wharf zur Lombard Street, die sich über die Länge von einen Block in engen Serpentinen steil herunter schlängelt. In Europa nichts besonders, in den USA, dem Land der geraden Straßen eine Sensation. Der Weg dort hoch war teils wirklich steil und wir machten einige Fotos und beobachteten das Treiben, denn außer uns gab es noch eine Menge anderer Touristen, die die Straße in allen möglichen Variationen fotografierten. Dann bog eine rote Limousine in die Lombard ein und ein Schwarzer mit weißer Kappe lehnte sich aus dem Fenster und rief allen zu „I am from San Francisco an I welcome you guys !“. Einfach cool!

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Lombard Street

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Lombard Street

Am oberen Ende der Straße stiegen wir dann wieder in eine CableCar und fuhren nach ChinaTown.

China-Town

Ich fand das ganz toll, die vielen Leute, das Gewusel kleiner Chinesen, die Obst, Undefinierbares und gerupfte Hühner feilboten oder Fische zerlegten. Katharina fühlte sich dort jedoch anfangs etwas unwohl.

Wir hatten den Eindruck, dass uns die jüngeren Chinesen freundlich aufgeschlossen begegneten, während die Alten eher genervt oder abweisend wirkten.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: China Town

Financial District

[+] per Klick vergrößert
San Francisco: China Town

Zwischen all den schachbrettartig verlaufenden Straßen, die es einem wirklich schwer machen sich zu verlaufen oder zu verfahren gibt es ab und zu doch diagonal verlaufende Hauptstraßen. In San Francisco ist das die Columbus Avenue, die direkt auf die Transamerica Pyramid zuläuft, ein Versicherungsgebäude welches einer der weithin sichtbaren Erkennungszeichen der Stadt ist. Mit ihren 260 Metern ist das Gebäude auch das höchste von San Francisco.

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: China Town

Dort angekommen befindet man sich schon im Financial District, wo sich eine Bank an die nächste reiht. Wir sind nach dem langen Marsch erst mal in einen Starbucks eingekehrt, direkt gegenüber der Transamerica Pyramid und haben uns Double Chocolate-, Blueberry-Marshmellow-Muffins und Cappucino gegönnt. 😀

[+] per Klick vergrößern
San Francisco: Transamerica Pyramid und rechts davon ein altes, grünes Gebäude. Eine beliebte optische Täuschung auf diesem Foto, weil man die Häuser eigentlich stark unterschiedlich groß sind. Ein beliebtes Fotomotiv.

Etwas weiter kamen wir dann Richtung Market Street, einer weiteren Hauptverkehrsader der Stadt. Wir bummelten durch einen H&M (man muß ja vergleichen) und nahmen schließlich den Shuttle vom Union Square zurück ins Hotel. Dort haben wir dann bei Brian (der etwas andersufig wirkte) die MuirWoods-Tour vom 29. auf den 30. umgeswitcht, weil wir für den Tag ja schon die City-Tour gebucht hatten.

Auf dem Zimmer zündeten wir unseren Kamin an und ließen den Tag mit „Die Braut mein Schwiegervater und ich“ im TV ausklingen. 🙂

Link-Tipps: