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Katharina & Joerg on tour


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3. TAG: Las Vegas: Hochzeit in der A Special Memory Wedding Chapel

Wir haben super geschlafen und sind um ca. 7.30 Uhr aufgestanden. Beim Check-In vorgestern bekamen wir 2 for 1 Gutscheine für das Frühstücksbuffet im Monte Carlo (11 $) und wollten diese heute aus praktischen Gründen nutzen.

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Las Vegas: Vorbereitung und Fahrt zur Chapel

Es war lecker, das Buffet war aber kleiner als im Alladin – dafür aber billiger und ausreichend. Wir saßen am Tisch und konnten gar nicht glauben, dass wir in ein paar Stunden heiraten würden – wir waren total relaxt, von Aufregung keine Spur. Wir frühstückten gemütlich, danach gingen wir wieder aufs Zimmer.

Ich bekam von Nadine eine SMS, dass wir das Herz aufmachen sollten, bevor wir wegfahren. Da wir diesen Moment aber auf Video festhalten wollten, mussten wir warten bis ich fertig gestylt war. 🙂

Die Vorbereitungen zur Trauung

Ich suchte nun die Brautsachen zusammen, ging duschen, föhnte meine Haare und plötzlich klopfte es an der Tür: die Visagistin Debbie war da und packte Ihre Sachen aus. Jörg witzelte, dass das Teil wie ein schwerer Handwerker-Werkzeugkoffer aussah. Ich setzte mich auf den Stuhl und sie machte meine Haare und anschließend das Make-Up. Jörg hat alles fotografisch und filmtechnisch festgehalten und in einer knappen Stunde war ich fertig gestylt und mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

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Las Vegas: Special Memory Chapel

Unser Chauffeur rief an und teilte mit, dass er uns um 13.30 Uhr am Hoteleingang abholt – also hatten wir noch 1 gute Stunde Zeit und uns viel nichts ein, was wir in der Zeit machen könnten – also habe ich schon mal das Kleid angezogen und dann fiel mir wieder ein, dass wir die Schachtel von Nadine & Andre vorher aufmachen sollten – das holten wir sofort nach!

Wir machten sie auf und uns flogen erst mal ein paar Konfettiherzen entgegen, dann schaute uns aus der Schachtel ein Marienkäferbrautpaar an und dahinter fanden wir zwei Sektgläser, einen Piccolo und Weddingbubbles. Das war eine super süße Idee – wir waren total gerührt!

Wir haben nun auf die gleich bevorstehende Hochzeit schon mal angestoßen und sind langsam runter gegangen um auf die Limousine zu warten. Es war schon komisch in den Hochzeitsklamotten quer durch das Hotel zu laufen und angestarrt zu werden 🙂

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Las Vegas: die Trauung

Die Fahrt zur Chapel

Die Limo kam wg. viel Verkehr ca. 5 Min. zu spät und der Chauffeur entschuldigte sich dafür sehr, machte uns die Tür auf und half beim Einsteigen. Ich hatte Probleme mit meinem Kleid drin zu sitzen, denn durch die Ringe im Unterrock sprang das Kleid nach oben und ich bescherte dem Chauffeur einen Einblick unter das Kleid – also war Festhalten angesagt :-))))

Wir genossen die Fahrt mit der weißen Strech-Limousine – ein wirklich tolles Auto! Ich saß auf der hinteren Sitzbank alleine weil ich viel Platz in Anspruch nahm, Jörg saß auf der Querbank. Der Chauffeur plauschte über sein gerade erstandenes zweites Haus. Er wolle nicht angeben, aber seine Freude müsste einfach raus.

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Fotosession mit Ingrid im Venetian Hotel

An der Chapel angekommen half er uns beim Aussteigen und wir gingen rein und wurden herzlichst empfangen.

A Special Memory Wedding Chapel

Jörg gab der Reverentin Jamie, die uns traute, unsere CD mit dem Song „Come what may“ aus dem Musical „Moulin Rouge“ (gesungen von Nicole Kidman und Ewan McGregor). Das Lied sollte 4 Minuten vor dem Ende der Zeremonie eingespielt werden, da das Finale dann musikalisch passen würde.

Gisela (die Weddingplanerin) kam persönlich vorbei um unsere Unterlagen abzuholen. Wir haben sie nur für die Einreichung der Papiere beauftragt um Zeit zu sparen. Wir haben kurz mit Ihr ein paar Worte gewechselt, danach musste Jörg schon in den Trauungssaal hinein und ich durfte erst mal draußen warten. Dann bekam ich meinen Brautstrauß – ich war sehr verwundert, denn wir hatten ein Hochzeitspaket mit einer Rose gebucht (die Blumen in Las Vegas sind sehr teuer und werden extra in Kühlvitrinen gelagert) und ich sah nicht ein für einen Strauß über 100 $ auszugeben, der danach im Mülleimer landet. Eine nackte Rose fand ich sogar irgendwie romantischer) – plötzlich hielt ich einen großen Brautstrauß in der Hand. Wie es dazu kam, keine Ahnung – vielleicht haben sie festgestellt, dass es besser zum Outfit passt oder haben mich mit einer anderen Braut verwechselt – oder vielleicht sogar nur pure Verkaufsstrategie?!

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Fotosession mit Ingrid: Venetian Hotel

Plötzlich grinste mich eine Frau mit Fotokamera an, sprang um mich herum, knipste Fotos, zeigte mir ständig mit den Daumen nach oben, kicherte und winkte mir ständig zu. Ich fragte mich wer diese Frau war, denn unser Chapelfotograf war mit Jörg in den Kapellenraum gegangen… Dann habe ich mitbekommen, wie sie sich Gisela vorstellte und mir wurde klar, das das unsere Fotografin ist, die wir für die Fotos nach der Trauung gebucht haben. Ingrid war aber früher gekommen und machte schon Fotos in der Chapel, wie praktisch!

Die Trauung

Nun endlich ertönte „Here Comes The Bride“, die Tür ging auf und ich ging in langsamen Schritten auf Jörg zu. Es war ein herrliches Gefühl, ich fühlte mich wie betäubt und meine Beine trugen mich einfach weiter zu ihm.

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Fotosession mit Ingrid: Venetian Hotel

Jörg stand vorne und grinste mich an und nun stand ich vor ihm und Reverent Jamie sprach zu uns. Ich habe mir zuvor im Internet einige Trauungen angeschaut und kannte den Ablauf, trotzdem war alles so anders. Wir standen nun da und ich konnte es nicht wirklich realisieren. Mit einem „Yes, I do“ und ein paar Minuten später nach folgenden Worten:

„By the powers vested me by the State of Nevada, and as a Minister of the chapel, I pronounce you and present you as … HUSBAND and WIFE! Jörg, you may kiss your bride!“

waren wir verheiratet!

Wir marschierten strahlend heraus, begleitet von den letzten Takten unseres Songs bei dem Nicole und Ewan zusammen sangen:

„Come what may

Come what may

I will love you until my dying day“

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Fotosession mit Ingrid: Bellagio und Venetian Hotel

Draußen nahmen wir erst mal Gratulationen von der Reverentin Jamie, Gisela (die zu unserer Trauzeugin wurde), sowie Fotografin und anderen Mitarbeitern entgegen. Danach bekamen wir weitere Fotos von dem Chapelfotografen gemacht. Vor der Abfahrt bekamen wir unsere Hochzeitstorte ausgehändigt, die eigentlich für 2 Personen sein sollte, die aber für 20 Gäste reichen würde – naja, in USA ist eben alles größer! 🙂

Die Fotosession

Der Chauffeur fuhr uns nun zum Hotel Venetian, wo wir uns wieder mit unserer Fotografin Ingrid trafen. Im Hotel waren wir vor ihr da und mussten kurz warten.

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Fotosession mit Ingrid: vor dem Paris Hotel

In dieser Zeit kam ein Mandolinenspieler vorbei, schrammelte uns ein Ständchen und hat sich so ein Trinkgeld erarbeitet. Alle schauten uns an, manche machten heimlich Bilder, manche haben gefragt, ob sie uns fotografieren dürfen – am meisten natürlich die Asiaten :-)))

Dann kam endlich Ingrid und wir begannen mit den Fotos, sie schmiss sich schon beim ersten Foto vor uns auf den Boden 🙂

Wir machten dann auch im Venetian Hotel ein paar Aufnahmen draußen. Das Hotel ist beeindruckend schön und auch im Nachhinein die schönste Hotel-Fotokulisse.

Dann ließen wir unser gestern hier geparktes Auto bringen und fuhren damit ins Bellagio um weitere Fotos zu machen. Dort sagte uns Ingrid, dass wir evtl. Probleme mit der Security bekommen könnten, da das Bellagio kommerzielle Hochzeitsfotos nicht erlaubt und solche nur gegen Entgelt zulässt. Falls also ein Security Mitarbeiter kommen sollte, sollten wir die Klärung Ihr alleine überlassen.

Wir machten also ein paar Fotos und es hat nicht lange gedauert, da stand schon ein Security-Mann vor uns und fragte, ob wir in diesem Hotel wohnen bzw. hier geheiratet haben. 🙂 Ingrid hat zwar versucht ihn zu bezirzen, aber das funktionierte nicht und wir gingen für weitere Fotos in den Außenbereich. Wir nahmen unterwegs 100rte Glückwünsche entgegen und zum Schluss wurde es schon fast etwas zu viel, weil wir uns natürlich auch immer bedankt haben.

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Fotosession mit Ingrid am Las Vegas Sign

Anschließend machten wir noch ein paar Aufnahmen vor dem Hotel Paris…

und fuhren danach Richtung Las Vegas Ortsschild.

Dort trafen wir auf ein TV-Team von CNBC und sie fragten uns, ob sie uns filmen dürften, womit wir natürlich einverstanden waren. Zuerst filmten sie uns zusammen und wie Ingrid uns vor dem Las Vegas Schild fotografierte, dann machten sie Einzelaufnahmen von mir. Ich sollte mich wie die Freiheitsstatue hinstellen, den Brautstrauß nach oben halten und der Kameramann hat mich von ganz unten langsam bis nach oben abgefilmt. Dann mussten wir kurz noch einen Vertrag unterschreiben, mit dem wir uns bereit erklären, dass sie das Filmmaterial verwenden dürfen… Die Aufnahmen sollten evtl. für die Sendung „American Made“ sein, welche am 13. Mai 2006 ausgestrahlt werden sollte.

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Hochzeitstag in Las Vegas: zurück im Hotel


Wir machten dann noch ein paar letzte Fotos und verabschiedeten uns schließlich von Ingrid. Sie nahm uns fest in den Arm, wedelte mit der Hand vor den Augen, weil sie gerührt war (das machte sie übrigens auch beim Fotografieren zwischendurch, aber Jörg meinte das gehörte zum Geschäftsgebaren). Wir fuhren nun in unseres Hotel (Monte Carlo) um uns etwas zu entspannen und die Torte zu essen – wieder schön Valet-Parking genutzt 🙂

Jörg trug mich über die Zimmerschwelle. Wir riefen den Zimmerservice an, ließen 2 Teller mit Kuchengabeln kommen und schnitten gemeinsam unsere Torte an – sie schmeckte lecker und leicht, obwohl sie optisch super süß wirkte.

Das Abendessen in „Top of the World“

Bis zum Abendessen im Restaurant „Top of the World im Stratosphere Tower hatten wir noch Zeit, also machten wir uns frisch und ich spielte mit den Weddingbubbles herum, während Jörg mich dabei fotografierte.

Um 19.30 Uhr fuhren wir zum Stratosphere, dem höchsten frei zugänglichen Aussichtsturm in Amerika, der ca. 350 Meter hoch ist.

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Las Vegas: Hochzeitsessen in Stratosphere Tower
ganz oben auf dem breiten Teller ist das Restaurant „Top of the World“

Wir mussten durch einen Sicherheitscheck durch und dann fuhren wir mit dem angeblich schnellsten Aufzug der Welt zur 107. Etage, wo sich unser Restaurant „Top of the World“ befand. Am Empfang bekamen wir einen Pager, der uns signalisiert, wann unser Tisch frei wird – wir mussten ca. 15 min warten. Schon von der Wartetribüne aus konnten wir durch die Fenster auf Las Vegas schauen. Eine herrliche Aussicht, die uns total umgehauen hat! Jörg meinte, dass für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen ist, denn in Filmen sieht man oft, wie die Kamera nachts von einem Hügel oder Berg herab über das Lichtermeer einer US-Großstadt schweift … und das wollte er einmal live sehen. Dann blinkte unser Pager und wir bekamen wie gewünscht unseren Fensterplatz. Wir wussten zwar, dass es sehr hoch ist und dass die Aussicht toll sein wird, aber wir waren beide einfach sprachlos und hatten viel Zeit beim Essen, die Aussicht zu genießen. Das Restaurant dreht sich in ca. 1 Stunde um 360 °C, so dass jeder während des Essens Las Vegas in alle Richtungen bestaunen kann.

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Las Vegas: Aussicht aus dem Restaurant des Statosphere Towers

Wir bestellten beide als Vorspeise den Tower-Salat, als 2. Gang nahm Jörg das Hühnchenmenü, ich die Ente. Ein Dessert hat leider nicht mehr in unsere Bäuche gepasst, obwohl sie sehr vielversprechend aussahen. Zum Abschluss gönnten wir uns trotzdem noch einen leckeren Pina-Colada – und zahlten dann die Rechnung (140 $).

Der Aussichtspunkt über dem Restaurant

So langsam wurden wir müde, es war schon ca. 22 Uhr und die Zeitverschiebung machte sich noch bemerkbar, aber wir fuhren noch weiter hoch auf den Aussichtspunkt um in Ruhe ein paar Fotos zu machen.

Auf der Spitze des Turms gibt es noch unter freiem Himmel eine Achterbahn, einen Bigshot, bei dem man mit hohen Druck 60 m hoch geschossen wird. Außerdem noch ein Katapult, bei dem man über den Rand des Turms hinaus geschossen wird – also nichts für Leute mit Höhenangst! Eigentlich habe ich damit keine Probleme, aber ich weiß nicht ob ich mich trotzdem trauen würde damit zu fahren und heute schon mal gar nicht. 🙂

Um ca. 23 Uhr waren wir im Hotel und lasen die vielen SMS-Glückwünsche, die wir in der Zwischenzeit bekommen hatten…

Link-Tipps:


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2. TAG: Las Vegas – 1 Tag vor der Hochzeit

Der Jetlag macht sich bemerkbar… Jörg war um 5 Uhr schon wach und hat den Sonnenaufgang gefilmt, ich habe noch etwas geschlummert.

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Las Vegas: Hotelzimmer Monte Carlo

Monte Carlo Resort

Wir machten uns dann fertig und gingen erst mal unser Hotel erkunden. Das Monte Carlo (Hotelseite: www.montecarlo.com) ist ein klassisch schön gehaltenes Hotel, mit einer großzügigen Eingangshalle mit Rezeption und einer Einkaufspassage, bei der man das Gefühl hat durch nächtliche Einkaufsstraßen zu gehen. Die Geschäfte waren noch geschlossen. Wir machten dort ein paar Bilder und gingen raus auf den Las Vegas Blvd.

Hier mal ein Fremdvideo über das Hotel.

Hotel Alladin und die Desert-Passage

Im einem 7eleven Supermarkt gegenüber haben wir uns eine Telefonkarte besorgt und gingen dann  ins Hotel Aladdin (heutiges Planet Hollywood) zum Frühstücksbüfett (14 $ p. P.) und haben dann jeweils 2 Teller ungesundes leckeres Zeug rein geschoben… Danach war uns erst mal schlecht (das wurde dann später zu einem Running Gag), da wir immer mehr gegessen haben, als wir eigentlich wollten, weil es so gut geschmeckt hat :-))). Durch den in den USA üblichen „free refill“ bekam ich dann fast einen Kaffeeschock 🙂 Man kam mit dem Trinken kaum hinterher, da wir abwechselnd O-Saft und Kaffee nachgefüllt bekamen, teilweise ohne das wir gefragt wurden.

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Las Vegas: Einkaufspassage im Monte Carlo Hotel

Nach dem Frühstück haben wir uns ausgiebig die Alladin-Einkaufspassage („Desert-Passage“ heute „Miracle Mile Shops“ genannt) angeschaut und waren total begeistert. Die Decken der Passage waren (wie auch in vielen anderen Hotels) himmelblau mit Wolken und die Passage wie eine kleine Stadt aufgebaut. Hier passend zum Themenhotel (Alladin) im 1001-Nacht-Stil und überwiegend in türkis, rosa und kupferfarben gehalten. Alle halbe Stunde gab es über einem kleinen See ein künstliches Gewitter mit Regen (hier ein Fremdvideo).

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Las Vegas: Desert Passage im Alladin Hotel

In der Dessert-Passage fanden wir einige ausgefallene Shops:  u. a. der Teddybärladen „Build-A-Bear„. In diesem Geschäft kann man sich einen Teddy nach Wunsch incl. Füllung, Klamotten und Sound zusammenstellen. Inzwischen (Stand: 2013) gibt es diese Läden bereits auch in Deutschland.

Dann gab es noch z. B. ein Geschäft für kleine Mädchen, in dem sie sich alles kaufen konnten, was sie zu Prinzessinnen macht. Ein Shop mit schönen Gemälden, ausgefallenen Hüten, ein Hawaii-Souvenirladen mit dem angeblich größten Hawaiihemd der Welt und vieles mehr. In dieser Einkaufspassage haben wir die meiste Zeit von allen verbracht und ein Besuch lohnt sich hier auf jeden Fall.

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Las Vegas: Buid-A-Bear Laden in der Dessert Passage

Hotel Paris

Dann gingen wir ins Hotel Paris (Hotelseite: www.parislasvegas.com). Vor dem Hotel befindet sich ein großer Eiffelturm, dann etwas weiter daneben der Triumphbogen, der Louvre und die Pariser Oper – alles im Maßstab 1:2 zum Original. Die Eingangshalle und Rezeption sind klassisch gehalten. Das Hotel hat ein sehr schönes Casino, ein Fuß des Eiffelturms schaut durch die als Wolkenhimmel gestrichene Decke durch. Natürlich darf in diesem Hotel keine Einkaufspassage fehlen, diese hieß „Le Boulevard at Paris“ die einer Pariser Geschäftsstraße nachempfunden wurde. Mit typischen Straßenlaternen, dunklem Kopfsteinpflaster, einer Himmeldecke und vielen kleinen Cafés und Designerboutiquen. Hierzu ein Fremdvideo.

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Las Vegas: Hotel Paris und Bellagio

Bellagio

Wir machten uns danach auf die andere Straßenseite und gingen zum  Bellagio Hotel (Hotelseite: www.bellagio.com). Das Hotel unterscheidet sich von den anderen, denn es ist kein Themenhotel. Hier wurde auf eine ausgiebige Einkaufspassage verzichtet, dafür gibt es einen  schönen botanischen Garten mit aufwendiger Blumendekoration, die  4 x im Jahr mit den Jahreszeiten wechselt.

Wir hatten noch die Frühlingsarrangements, die u. a. aus riesigen Glasblumen, großen Schmetterlingen und Libellen, einer Alle mit Kletterpflanzen und einem kleinem Wasserfall bestand. Es gab auch ein paar Tiere aus Blumen, wie z. B. einen Silberreiher, Marienkäfer und eine Schnecke. In einem großen Käfig flogen riesengroße echte Schmetterlinge herum! Die Hoteleingangshalle war hier auch sehr großzügig, an der Decke gab es hunderte von vielen bunten Glasschirmen (alles Handarbeit).

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Las Vegas: Eingangshalle Bellagio Hotel

Im Hotel befinden sich auch ein Café mit einem großen Schokoladenbrunnen und natürlich draußen die berühmten Bellagio Fountains. Der Brunnen besteht aus ca. 1.200 extrem starken Wasserdüsen, 4.500 Scheinwerfern und einer großen Nebelmaschine – alles computergesteuert. Die Wasserstrahlen tanzen passend zur gespielten Musik (mal zu Classics oder zu romantischen Balladen) und die Fontänen spritzen bis zu ca. 60 m hoch. Die Fontänenshow findet je nach Wochentag entweder im 30 oder 15 min Rhythmus statt und dauert jeweils ca. 5 min. Wir haben uns die Fontänen jedoch immer abends angeschaut, weil sie dann durch die Beleuchtung schöner wirken.  Hier gibt es ein Fremdvideo zum Hotel.

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Las Vegas: Schokoladen-Cafè im Bellagio Hotel

Wir mussten dann wieder zurück ins Hotel, um meine Visagistin wg.  morgen zu kontaktieren und auch die Weddingplannerin Gisela zwecks Klärung der Papiere nach der Trauung.

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Las Vegas: Botanischer Garten im Hotel Bellagio

Marriage Bureau & A Special Memory Wedding Chapel

Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Marriage Bureau um die Heiratslizenz zu besorgen. Wir fanden das Büro ohne Problem und durften direkt zum Schalter kommen, wo uns ein farbiges Mädel mit ellenlangen Fingernägeln, die sich schon rollten, bediente. Ich hatte schon die Befürchtung, dass sie deswegen Ewigkeiten beim Abtippen unserer Daten brauchen würde, denn mit den Nägeln konnte man einfach keine Taste treffen – aber es ging überraschenderweise sehr schnell (sie tippte mit den Knöcheln!). Wir unterschrieben das Dokument, bekamen die Lizenz und fuhren damit direkt in unsere Chapel (A Special Memory Wedding Chapel)  um wg. Morgen alles abzuklären und die Lizenz schon zu hinterlegen.

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Las Vegas: A Special Memory Wedding Chapel

Als wir die Chapel sahen waren wir begeistert – sie war wirklich die schönste, denn wir sind schon auf dem Hinweg an einigen schäbigen vorbeigefahren. Unsere Chapel sah von außen und von innen sehr schön aus. Wir durften einen Blick in den Trauungssaal werfen, besprachen noch kurz den morgigen Ablauf und verabschiedeten uns. Hier ein Werbevideo der Chapel.

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Las Vegas: Venetian Hotel

Hotel Venetian

Wir fuhren auf dem Rückweg ins Hotel Venetian um dort unser Auto für den morgigen Tag abzustellen (Erklärung folgt am nächsten Tag).

Beim Hotel Venetian (Hotelseite: www.venetian.com) nutzten wir mal wieder das praktische Valet-Parking und schauten uns im Hotel um. Das Hotel ist wirklich eine Wucht, die tollen Wandmalereien, die goldenen Verzierungen im Eingangsbereich und dazu die Einkaufspassage im Venedigstil mit fahrenden Gondeln auf dem „Canal Grande“ und Markusplatz auf dem viel los war. Draußen vor dem Hotel befindet sich Campanile San Marco, der Dogen Palast und die Rialto Brücke (leider weiß ich nicht, in welchem Maßstab zum Original). Hier ein Hotel-Fremdvideo.

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Las Vegas: Venetian Hotel

Caesar’a Palce

Dann gingen wir ins Hotel Caesar´s Palace und landeten direkt in der Einkaufspassage. In der Mitte der Einkaufspassage befanden sich römische Säulen und Skulpturen mit einem Brunnen – das sah super schön aus! Natürlich durfte ein künstlicher Himmel nicht fehlen, der hier den Besuchern den Tag durch die abwechselnde Beleuchtung (innerhalb von 1 Std. den ganzen Tageszyklus) vorgaukelt. Die Geschäfte hatten gerade zu gemacht. Die Amerikaner haben tolle Ideen und erschufen in Las Vegas eine traumhafte Welt! Wir wunderten uns andauernd über 1.000 Dinge, die dort umgesetzt wurden – das ist wirklich Wahnsinn und man fühlt sich hier wie in einer anderen Welt. Hier ein Fremdvideo zum Hote und hier über die Forum Shops.

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Las Vegas: Ceasers Palace Hotel


Bellagio Fountains am Abend

Zum Abschluss gingen wir zu den Bellagio Fountains und schauten uns die Wasserspiele an, ich hatte Tränen in den Augen – so schön war es!

Hier mal ein Fremdvideo, und hier noch eines Singin‘ In The Rain,

Es lohnt sich hier eine Weile aufzuhalten um ein paar Shows anzuschauen. Am schönsten fand ich die Abschlusswasserspiele kurz vor Mitternacht – da spritzt das Wasser nämlich besonders hoch.

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Las Vegas: Bellagio Fontains und Hotel Paris am Abend

Danach ins Hotel und ab ins Bettchen – morgen war schließlich unser großer Tag!

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