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Katharina & Joerg on tour


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[Reisetipp]: Aufenthaltsdauer in den Nationalparks der USA

Auf unserer Flitterwochenrundreise 2006 mussten wir uns aus Zeitgründen im Bryce Canyon mit den Aussichtspunkten (Haltestellen) zufrieden geben. Das war damals ganz nett, hatte bei uns aber keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Damals sind wir Kompromisse eingegangen: Aus heutiger Sicht hat man aber nichts davon einen großen Nationalpark zu besuchen und dann mal schnell die Punkte abzuklappern. Das kann man zur Orientierung am Anfang eines mehrtägigen Aufenthalts machen, aber nicht ausschließlich. Das ist in etwa so, wie bei einem Zoobesuch vor Ort zu sein, aber nur die Aushangfotos am Eingang zu betrachten. Das Erlebnis wartet im Inneren auf einen.

Bei der Urlaubsvorbereitung wollten wir wenigstens einen Tag komplett für den besuchten Ort einplanen, also ohne An- und Abreisefahrzeiten. Man kann vorweg sagen, das ist das absolute Minimum. Und wenn man mal ehrlich ist: Zu Hause würde man auch nicht 500 km weit fahren um in einer Stadt spazieren zu gehen und dann am nächsten Tag wieder nach Hause fahren. Man würde sagen „Das lohnt sich nicht“. Im Urlaub jedoch einen einzigen Tag für einen zig km² großen Nationalpark einzuplanen sollte umso abstruser erscheinen. Aber wie so vieles im Leben muss man Kompromisse eingehen. Wenn man unendlich Zeit und Geld zur Verfügung hat ist alles kein Problem, aber für den Rest gilt:

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